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Howard H. Aiken


Die gigantische Rechenmaschine Harvard Mark I stellte der Amerikaner Howard H. Aiken im Jahre 1944 fertig. Sie verwendete noch dekadische Zählräder und bestand aus über 700 000 Einzelteilen und 80 km Leitungsdraht, die eine 15 m lange und 2.5 m hohe Wandfläche einnahmen. Eine Multiplikation zweier zehnstelliger Zahlen dauerte ca. 6 Sekunden. Die Datenein- und ausgabe erfolgte über Lochkarten. Als elektrische Schaltelemente wurden Relais verwendet.